Dort standen auf einer buntbemalten Truhe ein Himmelsglobus und ein Fernrohr, ein paar altertümliche Bücher, wunderlich geformte Glasflaschen und daneben auf dem Boden eine Elektrisiermaschine. (Quelle: Max Eyth - Der Schneider von Ulm / 6. Kapitel)
Eines der wertvollsten Stücke ist ein Himmelsglobus von 1625 von Isaak Hobrecht. (Quelle: Berliner Zeitung 1999)
Zwar sind viele Exponate wie ein Himmelsglobus von 1639 und Keramiken aus dem 13. Jahrhundert gut erhalten und schön anzuschauen. (Quelle: Berliner Zeitung 1999)